Hans Dylan Band

 


»The Beat goes on«. Kommt mit auf unseren musikalischen Roadtrip. Wir geben euch Klassiker. Hans Dylan tuned die White Stripes, Marc Almond oder Iggy Pop zu »Hamburg Horn«, »Süßes Gift« und »Lust auf«. Hans Dylan vermisst in Eigenkompositionen die Welt neu »Dahinten ist Meer.«. Really. Das Ding bohrte sich in Brooklyn in die Gehörgänge. Den Kick bekam der Song Cabo de San Vicente an der portugiesischen Südspitze. Den letzten Schliff gab es in Gamla Stan in Stockholm. »Marlene« ist einzigartig, sie weiß gar nicht, wie verletzend sie sein kann. »Goldenes Schimmern« gibt es nicht nur in Skagen, aber »Pogo in der Fifi-Bar« gibt eben nur da. Die Hipster stehen oft nur »so da«.


Unsere Lieder leben. In Anekdoten und Episoden, die Song für Song zu einer Revue verweben. Hans Dylan ist auf der Straße und nimmt alle mit. Es geht hier wie dort auch immer um Grenzen und das Ranpirschen, Unterlaufen, Hinwegtauchen. »Kerls & Girls« kommt einfach mit, begebt euch mit uns ins »Land des Abstrusen«. »Auf dass die Bombe leise tickt...« - wer will schon anderen Menschen auf ausgetrampelten Pfaden folgen. Im Konzert schlafwandelt Hans Dylan durch periphere wie urbane Landschaften, besäuft sich an Impressionen und kippt ein Fass Demut drauf. Heißt das, Philosophie Revue passieren zu lassen? Das ist doch sowieso nur Heimweh. »Heimat...da ist der Himmel immer blau«.


»The Beat goes on« ist eine musikalische Ode an die Welt.


Dieses Programm spielt Hans Dylan in der klassischen Quartett-Besetzung. Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug.

Nothing behind me, everything ahead of me, as is ever so on the road.

       

Jack Kerouac


Find what you love and let it kill you.


Charles Bukowski



Träum, das Leben ist hart

Schwimm im Meer von Blumen

doch Haie lechzen nach Blut

Sie spüren die Hitze, unsere Glut


Hans Dylan